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Amazon macht TV Konkurrenz: Serie „Red Oaks“

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Zeitreise in die 80er: Die Serie „Red Oaks“ gibt es nur bei Amazon. Ein guter Grund für ein Abo! (Foto: Amazon.com_Inc)

Liegt es an der Musik, an Aerobic, der Mode, den Frisuren, den Gadgets oder dem Lifestyle? Fest steht: Die Achtziger sind ein ganz besonderes Jahrzehnt, dem wir noch heute gern mit nostalgischen Gefühlen nachtrauern. Die Serie „Red Oaks“ ist daher kultverdächtig.

Exlusiv bei Amazon Prime ist die erste Staffel der Comedy-Serie „Red Oaks“ von Steven Soderbergh zu sehen. Die augenzwinkernde Hommage an die Achtziger Jahre ist ein echter Geheimtipp mit Kult-Potenzial.

Seit Freitag, den 13. November 2015, startete die erste Staffel der Amazon Originals-Serie in der deutschen Synchronfassung. Prime-Mitglieder in Deutschland und Österreich können alle zehn Episoden aber wahlweise auch in englischer Originalversion gucken.

Die originelle Coming-of-Age-Komödie von Gregory Jacobs („Magic Mike XXL“, „The Knick“) und Joe Gangemi („Eliza Graves“) spielt im Jahr 1985. Ort des Geschehens: ein Vorort von New Jersey.

Craig Roberts („Submarine“) spielt den jungen David Myers. Der NYU-Student hat gleich mehrere offene Baustellen in seinem Leben. Er weiß nicht, welches Studienfach er wählen soll und ist verunsichert, was die Beziehung zu seiner Jugendliebe angeht.

Darüber hinaus muss er das Bekenntnis seiner Eltern verarbeiten, sie hätten sich nie wirklich geliebt.

Großes Kino, großes Tennis

Als Tennislehrer im Red Oaks Country Club fängt David ein neues Leben an. Und trifft dabei auf eine bunte Mischung an eigenwilligen Mitarbeitern und wohlhabenden Clubmitgliedern, die ihm allesamt ungefragt Lebensweisheiten mit auf den Weg geben.

Davids besonderes Interesse gilt der verführerische Kunststudentin Skye (Alexandra Socha). Ihr Vater (Paul Reiser, bekannt aus „Verrückt nach ihr“) ist der Inhaber des Clubs Getty. Tennisprofi Nash (Ennis Esmer) hat ebenfalls einiges an Ratschlägen parat.

In weiteren Hauptrollen sind Jennifer Grey („Dirty Dancing“) und Richard Kind („Luck“) als Davids Eltern Sam und Judy Meyers zu sehen sowie Oliver Cooper („Californication“) als Wheeler, Gage Golightly als Karen und Josh Meyers als Barry.

Sundance-Preisträger David Gordon Green („Pineapple Express“, „Eastbound and Down“) und Oscar-Preisträger Steven Soderbergh („Behind the Candelabra“, „Traffic“, „Ocean’s Eleven“) fungieren zusammen mit Jacobs und Gangemi als Executive Producers.

David Gordon Green, Andrew Fleming, Hal Hartley, Nisha Ganatra und Amy Heckerling führten Regie.

Fazit

Bekannte Gesichter, eine turbulente Story, abgefahrener Humor und der Charme der Achtziger machen „Red Oaks“ zu einem echten Glücksfall für anspruchsvolle Serienfans.

Trailer

Übrigens: „Red Oaks“ ist beileibe nicht die einzige Amazon Originals-Serie, mit welcher der Konzern den etablierten TV-Medien Konkurrenz macht. Auch „Hand Of God“, „Bosch“, „Mozart in the Jungle“, „Alpha House“ und „Betas“ sind qualitativ mindestens auf Augenhöhe mit den US-Serien, die im Free TV beliebt sind.

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